HomeFeuerläufePilgernRitualeSchwitzhüttenHypnoseAgendaAnmeldung/Kontakt
Über mich
In den Medien
Gästebuch
Audio/Podcast
Links


Denn jede Reise beginnt mit einem ersten Schritt. Und jede Reise hat auch ein Ziel.

Mein Ziel ist es, Plattformen zu schaffen, welche den Dialog zwischen den Menschen fördern.

Ziel dabei ist immer die Herzen zu öffnen, die Grenzen zu sprengen und neue Dimensionen zu erfahren. Häufig ist der Ablauf sehr einfach, die Erfahrung aber sehr tief.



Und dazu braucht es immer einen ersten Schritt:
Der nächste Schritt.
Mut gibt es gar nicht. Sobald man überlegt, wo man ist, ist man schon an einem bestimmten Punkt. Man muss nur den nächsten Schritt tun. Mehr als den nächsten Schritt kann man überhaupt nicht tun. Wer behauptet, er wisse den übernächsten Schritt, lügt. So einem ist auf jeden Fall mit Vorsicht zu begegnen. Aber wer den nächsten Schritt nicht tut, obwohl er sieht, dass er ihn tun könnte, tun müsste, der ist feig. Der nächste Schritt ist immer fällig. Der nächste Schritt ist nämlich nie ein grosses Problem, man weiss ihn genau. Eine andere Sache ist, dass er gefährlich werden kann. Nicht sehr gefährlich. Aber ein bisschen gefährlich kann auch der fällige nächste Schritt werden. Aber wenn du ihn tust, wirst du dadurch, dass du erlebst, wie du ihn dir zugetraut hast, auch Mut gewinnen. Während du ihn tust, brichst du nicht zusammen, sondern fühlst dich gestärkt. Gerade das Erlebnis, dass du einen Schritt tust, den du dir nicht zugetraut hast, gibt dir das Gefühl von Stärke. Es gibt nicht nur die Gefahr, dass du zu viel riskierst, es gibt auch die Gefahr, dass du zu wenig riskierst.
Dem Gehenden schiebt sich der Weg unter die Füsse.
Martin Walser


NAMASTE!
„Ich ehre in dir den göttlichen Geist, den ich auch in mir selbst ehre –
und ich weiß, dass wir somit eins sind.“








 
Top